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Author: markusewald

Wo gestern noch Olympia geplant wurde und heute Reste des Hafens ihren Dämmerschlaf weiterführen, könnte morgen Hamburgs zweite Aussenalster entstehen. Brachfallende Hafenflächen, vor etwas mehr als einhundert Jahren dem Marschland abgetrotzt, werden nach und nach geflutet und zurückgebaut.Es entsteht ein ca. drei mal drei Kilometer großer Binnensee mitten in der Stadt, eine Klammer zwischen der Hafencity und Wilhelmsburg. Die anliegenden Gebiete werden unerhört aufgewertet, das Reiherstiegviertel wird mit seinen aufgeschütteten Stränden zur Copacbana Hamburgs, die Skyline der Hafencity spiegelt sich im neuen innerstädtischen Segelrevier.

Die Region Helsinki möchte wachsen – um bis zu 700.000 Einwohner in den nächsten 40 Jahren. Wie kann das Wachstum gesteuert werden, ohne dass die Landschaft immer weiter zersiedelt wird? Ein Wettbewerbsbeitrag, der von der HafenCity Universität Hamburg, dem Büro yellow Z und urbanista gemeinsam erarbeitet wurde, wurde als einer der 10 besten Beiträge ausgewählt.

 

“Mitte Altona aktuell” vermittelt die Chancen und Herausforderungen, die die Entwicklung Mitte Altonas mit sich bringt. Die in regelmäßigen Abständen erscheinende Zeitung informiert zudem über den aktuellen Prozess und zeigt auf, wie Bürgerinnen und Bürger bei den anstehenden Planungen mitreden können. Gleichzeitig gibt sie einen Einblick in die vergangenen Zeiten des Gebiets rund um den alten Güterbahnhof und stellt bemerkenswerte Besonderheiten und Persönlichkeiten in und um Mitte Altona vor. Alle Ausgaben unter: http://www.hamburg.de/zeitung/

In Zusammenarbeit mit dem Planungsbüro Elbberg stellt urbanista die Ergebnisse des Zukunftsplanverfahrens aus und gibt einen Ausblick zur Fortführung des Verfahrens. Seien Sie gespannt!

Termin: 15. Juni – 19. Juli, Di bis Sa 12-18 Uhr
Eröffnung: Fr 15. Juni 2012, 19 Uhr
Ort: KunstNah, Große Bergstraße 160

Mitte Altona: Was ist das? Wer macht was? Wie sah das hier früher einmal aus? Was kann hier entstehen? Was passiert wann? Wie kann ich mitmachen? Diesen Fragen widmet sich die von urbanista in Zusammenarbeit mit der steg Hamburg mbH und der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt konzipierte Ausstellung im Infozentrum Mitte Altona.

Ein Rundgang durch die Ausstellung führt sie durch die vielfältigen Themen des Projektes – von der Geschichte, über die derzeitige Planung bis hin zu möglichen Zukunftsbildern werden spannende Einblicke rund um Mitte Altona gewährt. Mehr dazu im Netz: www.hamburg.de/infozentrum

urbanista entwickelte von 2007 – 2008 Perspektiven für das Ausbesserungswerk der Deutschen Bahn in Hannover-Leinhausen. Der verdichtete Städtebau in Form einer Serpentine war seiner Zeit voraus!

urbanista bringt die Internationale Bauausstellung online – gestalterisch und redaktionell. Die erste Version stand bereits vor dem Auftaktjahr 2007!  Im Rahmen des Relaunch der Seiten waren wir mit dem technischen und redaktionellen Teil beauftragt.

www.iba-hamburg.de

Die IBA Stelen informieren vor Ort, reich bebildert und in drei Sprachen, über Geschichte, aktuelle Entwicklungen, Pläne und Details der jeweiligen Projekte der Internationalen Bauausstellung IBA Hamburg. Fotos: Johannes Arlt

 

Der von urbanista in Zusammenarbeit mit Spine Architects entwickelte NachhaltigkeitsPavillon in der HafenCity ist eine multimediale Ausstellung auf 120 Quadratmetern. Recycelte Europaletten fungieren dabei als Ausstellungsmöbel – die Ausstellungstafeln wurden auf recycelter Wellpappe gedruckt.
www.hafencity.de
www.spine-architects.com

 

Die IBA at WORK – die Werkstattschau der IBA Hamburg, präsentiert mit Leuchttafeln, Modellen und Filmen multimedial und interaktiv die Projekte und Planungen der Internationalen Bauausstellung IBA Hamburg. Fotos: Johannes Arlt

 

Für den schweizer Markenentwickler Reto Paul Grimm gestaltete urbanista die Webseite und eine Einladungskarte in gewohnt schweizer Präzisionsarbeit.

www.retopaulgrimm.de

Kann man Stadt vorhersagen? Wir haben in drei Sprachen (Deutsch/Englisch/Türkisch) auf 90 cm Ausklapplänge einen Ausblick gegeben.